Was der Iran-Krieg für den deutschen Immobilienmarkt bedeutet
Der Iran-Krieg mag geografisch weit entfernt sein, seine Auswirkungen spüren wir in Deutschland aber bereits ganz konkret. Am sichtbarsten ist das an der Tankstelle: Seit Ende Februar haben sich Benzin und Diesel um 30 bis 40 Cent pro Liter verteuert, ausgelöst unter anderem durch die Sperrung der Straße von Hormus.
Hohe Öl- und Gaspreise wirken in der deutschen Volkswirtschaft gleich doppelt: Sie bremsen die Konjunktur und treiben die Inflation an. Nicht ohne Grund hat die Europäische Zentralbank ihre Inflationserwartung für 2026 jüngst von 1,9 auf 2,6 Prozent nach oben korrigiert.
Was das konkret für Immobilienkäuferinnen und Immobilienkäufer bedeutet:
- Höhere Bauzinsen: Die Hoffnung auf Zinssenkungen der EZB ist der Erwartung möglicher Zinserhöhungen gewichen. Die Renditen langlaufender Bundesanleihen erreichten im März mit 3,11 Prozent ein 15-Jahres-Hoch.
- Steigende Baukosten: Die Inflation verteuert auch Baumaterialien wie Beton und Stahl. Bauen wird damit gleich in zweierlei Hinsicht teurer.
- Immobilien als sicherer Hafen: In unsicheren Zeiten sind Sachwerte besonders gefragt. Wohnimmobilien mit guter Energiebilanz dürften mittelfristig spürbar an Attraktivität gewinnen.
Kurzfristig ist die Nachfrageseite noch verhalten, weil viele Interessierte die weitere Entwicklung abwarten. Genau daraus ergibt sich für Schnellentschlossene aktuell ein interessantes Zeitfenster mit guten Verhandlungspositionen, bevor sich der Markt durch die zunehmende Flucht in Sachwerte wieder belebt.
Passende Förderprogramme für Ihre vier Wände
Vom Keller bis zum Dach – Staat und Gemeinde fördern Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen rund um Ihr Zuhause. Bei der Vielzahl an Programmen kann man schnell den Überblick verlieren. Mit unserem Online-Fördermittelservice finden Sie alle Förderprogramme, die für Ihr Vorhaben in Frage kommen. Und das deutschlandweit. Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen!
Bundesförderung Effiziente Gebäude (BEG)
Mit der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) erhalten Sie Unterstützung bei der Sanierung von Gebäuden, die dauerhaft Energiekosten einsparen und damit das Klima schützen. Die Bundesförderung für effiziente Gebäude kurz BEG fasst frühere Förderprogramme zur Förderung von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien im Gebäudebereich zusammen und unterstützt unter anderem den Einsatz neuer Heizungsanlagen, die Optimierung bestehender Heizungsanlagen, Maßnahmen an der Gebäudehülle und den Einsatz optimierter Anlagentechnik.
Voraussetzung der Förderung durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ist:
- Ihr Wohngebäude steht in Deutschland
- Der Bauantrag liegt bei einer Einzelmaßnahme mind. 5 Jahre, mit einem iSFP mindestens 10 Jahre zurück
- Das Gebäude dient überwiegend zu Wohnzwecken
Zentrale Neustadt
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